Finally, the Indian Summer is over since this morning:
Das ist das breiteste Grinsen, zu dem ich ihn überreden konnte. Aber bei der Aussicht auf 8 Stunden Radlfahrn im Großstadtverkehr am ersten Tag der Wintersaison kann einem schon mal das Lachen vergehen...
Ich für meinen Teil bin nach einer geschlagenen Stunde Schneeschaufeln zwar schön warm jetzt, aber wie ich mit dem Muskelkater im Arm heute noch Wurst schneiden soll, ist mir ein Rätsel...
Mittwoch, 17. November:
Schneechaos in der Stadt: Eine Kollegin von mir wartet eine Stunde auf den Bus, ich eine halbe. Gut, dass ich meine gefütterten Gummistiefel vom Raiffeisen-Lagerhaus dabei habe!!
Am Abend bleibt vor unserm Haus ein Auto stecken. Dave hilft beim Schieben, aber nix geht. Nix! Der Karren rutscht seitwärts (!!) immer weiter das Bergerl runter. Da mir diese Situation bekannt vorkommt, wundere ich mich nicht, als Dave mir anschließend erzählt, dass es dasselbe Modell ist wie unser Unglücksauto voriges Jahr. Und wieder dasselbe Problem: Kaum wird es kalt und ungemütlich, geht der Allrad in Winterpause.
Donnerstag, 18. November:
Es schneit immer noch. Und zwar ohne Unterbrechung seit vorgestern, unglaublich! Mittlerweile ist es aber viel kälter, und die Schneeschauflerei zweimal täglich (!!) gestaltet sich etwas leichter, weil der Schnee ganz pulvrig ist.